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Schloßkirche

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Schlosskirche in Pforzheim

Die Schloßkirche befindet sich am Schloßberg 10 in Pforzheim. Sie ist die bedeutendste der Pforzheimer Kirchen und wurde nach schweren Zerstörungen im Zweiten Weltkrieg wieder aufgebaut. Gottesdienste sind sonntags um 10:00 Uhr.

Inhaltsverzeichnis

Geschichte

Gemälde „Unsere Schlosskirche“ von Bernhard Karl Becker 1945 (Pforzheimer Kunstsammlung)

Die heute evangelische Schloßkirche St. Michael in Pforzheim ist in ihren ältesten Teilen im frühen 13. Jahrhundert erbaut. Den 1470 angefügten Stiftschor schuf Hans Spryß von Zaberfeld.

Von 1460 bis 1555 wurde hier ein Kollegiatstift eingerichtet. Mit der Einführung des Protestantismus wurde die Kirche evangelisch. Vom 16. bis ins 18. Jahrhundert wurde die Kirche als Grablege der Markgrafen von Baden genutzt.

Da die Schloßkirche eines der wenigen, alten und erhaltenen Baudenkmäler in Pforzheim ist, spricht man auch von dem "Steinernen Geschichtsbuch" der Stadt Pforzheim.

Beim schwersten Luftangriff am 23.02.1945 Luftangriff auf Pforzheim stark beschädigt, wurde sie nach dem Krieg wieder aufgebaut.

Für den Wiederaufbau engagierte sich maßgeblich die Stiftung der Freunde der Schloßkirche Pforzheim, die sich heute (inzwischen als Verein) auch weiter um den Erhalt bemüht.

Ausstattung

Chor vor 1945
Kirchenschiff, Blick auf Lettner

Reuchlinkolleg

Altäre

Grabdenkmäler

Denkmäler

Gruft

Margarethenkapelle

Bronzetüren

Glasfenster

Literatur

Weblinks

 Commons: St. Michael Pforzheim – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien
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